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2.mnnschaft: FC Mitwitz 2 - TSV Neukenroth 2:4 (2:1)a PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 23. Oktober 2011
In einer äußerst unterhaltsamen und hitzigen Begegnung setzte sich der favorisierte Tabellen-Zweite am Ende standesgemäß mit 4:2 durch, obschon es lange Zeit so aussah als ob die Engelhardt-Truppe zumindest einen Punkt im Abstiegskampf ergattern könnte. Der TSV spielte eine überragende Anfangsphase, vergaß dabei aber das Toreschießen. So kam es wie so oft im Fußball, die Gastgeber stellten mit zwei blitzsauberen Konter-Toren den Spielverlauf komplett auf den Kopf, Torschütze war jeweils der agile Dominic Fischer (1:0 - 25., 2:0 - 27.). Der vermeintliche Fischer´sche Hattrick binnen sieben Minuten wurde wegen Abseits nicht anerkannt (32.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff verkürzte der starke Florian Maurer mit einem direkt verwandelten Freistoß auf 1:2 (42. Minute). Wär dachte, die beiden Teams müssten der flotten ersten Halbzeit Tribut zollen, sah sich getäuscht. Alle interessanten Szenen des zweiten Abschnitts zu erwähnen, würde jeden Rahmen sprengen. In der 56. Minute war der Ball erneut im TSV-Tor, Torschütze Jonas Roth. Leider aus heimischer Sicht wurde auch dieser Treffer nicht anerkannt wegen Abseitsstellung. Fast im direkten Gegenzug setzte sich Thomas Müller clever, aber nicht ganz regelkonform am Strafraum durch und vollendete trocken zum Ausgleich (2:2 - 58. Minute). Das Spiel nahm nun noch mehr Fahrt auf und es hätten auf beiden Seiten Tore im Minutentakt fallen können. Es war dem vor allem in der zweiten Halbzeit stark aufspielenden Christian Beez vorbehalten zum Matchwinner zu avancieren. Erst nahm er die Einladung der FCM-Abwehr dankend an und köpfte aus kurzer Distanz zum 2:3 ein (66. Minute), kurz vor Toreschluss profitierte er von der schönen Vorarbeit des eingewechselten Adrian Lieb und hatte wenig Mühe den Ball zum 2:4 über die Linie zu drücken (86.). Schiedsrichter Helmut Miksche (TSV Rodesgrün) erwischte einen rabenschwarzen Tag und wurde von beiden Lagern zunächst heftig kritisiert, im weiteren Verlauf dann nur noch belächelt.
 
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