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1.Mannschaft: FC Mitwitz - SpVgg Bayreuth 2 1:2 (0:2) |
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Samstag, 29. Oktober 2011 |
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Die
Gastgeber erwischten zwar den besseren Start, doch konnten sie sich
gegen die gutstehende Gästeabwehr nicht entscheidend durchsetzen.
Die einzige Chance entstand aus einer guten Balleroberung durch Vetter,
doch strich dessen Schrägschuss knapp am Tor vorbei.
Das
erste Ausrufezeichen der "Altstadt" setzte Horter in der neunten
Minute, als sein Kopfball von der Querlatte ins Toraus sprang.
Die SpVgg spielte aus einer sicheren Abwehr gefällig nach vorne und
leitete, angetrieben vom starken Routinier Walther, gefährliche Konter
ein.
In der 18. Minute gingen dann die Gäste nicht unverdient in Führung, als
Wächter einen schnellen Angriff, bei dem die FCM-Abwehr auf Abseits
spekulierte, gekonnt vollendete.
Die Gastgeber versuchten zwar den Ausgleich zu erzielen, doch waren ihre
Offensivbemühungen viel zu pomadig und von Fehlpässen geprägt, um die
Bayreuther Defensive in Schwierigkeiten zu bringen.
Kurz vor der Pause erhöhte dann die Landesligareserve ihren Vorsprung,
als Schmidt in der Sturmzentrale viel zu viel Platz hatte und ein
schönes Zuspiel von Mike Hoffmann zum 0:2-Halbzeitstand verwertete.
Nach dem Wechsel wirkten die Aktionen der Gastgeber zielstrebiger und es
ergaben sich auch einige Torchancen.
In der 49. Minute lenkte Torwart Cukaric einen schönen Drehschuss von
Martin mit den Fingerspitzen um den Pfosten.
Die Chance zum 0:3 hatte dann Horter nach 55 Minuten, doch konnte
Winterstein seinen Kopfball aus Nahdistanz mit einem Reflex entschärfen.
In der 75. Minute keimte dann nochmals Hoffnung bei den heimischen Fans
auf, als Spielertrainer Fischer im Sechzehner von den Beinen geholt
wurde und Jo Müller den Foulelfmeter zum Anschlusstreffer verwandeln
konnte.
Zudem wurde noch der Bayreuther Nitschke während der Diskussion um den
Elfmeterpfiff des Platzes verwiesen.
Mancher dachte nun, dass sich die Ereignisse aus dem Heimspiel gegen
Kasendorf in der Vorwoche wiederholen könnten, doch ließ die SpVgg nicht
mehr viel zu und rettete ihren Vorsprung in Unterzahl über die Zeit.
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