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1.Mannschaft: FC Mitwitz - FC Strullendorf 0:3 (0:3) PDF Drucken E-Mail
Montag, 3. Oktober 2011
Die Gastgeber,denen das schwere Samstagsspiel in Mitterteich noch in den Knochen steckte,konnten in keinster Weise an die letzte Heimspielleistung gegen Redwitz anknüpfen. Bei den Gästen machte sich hingegen bemerkbar, dass sie nach ihrer Heimspielniederlage vom Freitag auf Wiedergutmachung bedacht waren. Sie übernahmen von Beginn an das Kommando und veranlassten die Gastgeber durch stetiges Pressing zu Fehlern im Spielaufbau. Vor allem der quirlige Güngör stürzte die nicht sattelfeste FCM-Abwehr von einer Verlegenheit in die andere.In der 10.Minute konnte ein Güngör-Schuss aus kurzer Distanz gerade noch abgeblockt werden und kurz darauf kratzte Steube einen weiteren Schuss desselben Spielers per Fußreflex von der Linie. In der 23.Minute hob wiederum Güngör einen Freistoß lang aufs Fünfmetereck,den Rebhan aus kurzer Distanz einköpfte.Hier sah die FC-Abwehr incl.Torwart schlecht aus. Nur 12 Minuten später tankte sich Paul Biskup durch die Mitwitzer Abwehr und legte schön quer auf Dominik Schütz,der keine Mühe hatte das 0:2 zu erzielen. In der 37.Minuten efolgte wieder einer der leichtsinnigen Ballverluste im Spielaufbau des FCM.Wiederum Schütz nahm die Einladung dankend an und bescherte den Strullendorfern einen komfortablen drei-Tore-Vorsprung. Die einzige Mitwitzer Torchance vor der Pause hatte Beiergrößlein,der ein schönes Zuspiel von Martin knapp neben den Pfosten setzte. Die letzte Aktion vor dem Halbzeitpfiff war ein 25m-Kracher von Stumpf der vom Pfosten ins Feld zurückprallte. Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt.Die Gäste verwalteten ihren Vorsprung routiniert wie eine Spitzenmannschaft,genossen das schöne Wetter und schonten sich für kommende Aufgaben.Die ausgebrannt wirkenden Gastgeber bemühten sich zwar ansatzweise,agierten aber meist nach dem Motto:"Kamerad,schieß du - ich hol Verpflegung"und hatten in den restlichen 45 Minuten keine zwingende Torchance. Die einzig erwähnenswerte Aktion ereignete sich in der 89.Minute als Güngör einen Freistoß aus 25m,schusstechnisch perfekt an die Latte zimmerte. SR Egelkraut hatte keine Mühe mit dem fairen Spiel und mußte nur drei gelbe Karten zeigen,von denen die Gastgeber bezeichnenderweise keine sahen.
 
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