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1.Mannschaft: FC Mitwitz - 1. FC Redwitz 4:2 (2:1) |
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Montag, 26. September 2011 |
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Die
Gastgeber, die wieder auf Spielertrainer Fischer und Vetter
zurückgreifen konnten, zeigten eine klasse Leistung und gewannen das
Derby verdient gegen einen keineswegs schwachen FC Redwitz.
Von
Beginn an zeigten beide Mannschaften ein schnelles und kampfbetontes
Spiel und drängten auf den Führungstreffer.
Dieser gelang den Gästen nach einer Viertelstunde, als Michael Leffer am
Sechzehner an der Viererkette quasi vorbeispazierte und mit einem
verdeckten Schuss Torwart Winterstein keine Chance ließ.
Die Steinachtaler ließen sich davon nicht beeindrucken und schon drei
Minuten später spielte sich Dötschel per Doppelpass mit Martin bis zum
Fünfmeterraum durch und lochte souverän ein.
Bereits im Gegenzug konnte Winterstein einen 20-Meter-Hammer von Adas
mit einer Faust gerade noch zur Ecke klären.
In der 27. Minute ging der FCM erstmals in Führung, als Torwart Walther
einen strammen Schuss des überragenden Beiergrößlein nur nach vorn
abklatschen konnte und Vetter zum 2:1 abstaubte.
Die Gäste hätten in der Schlussphase der ersten Halbzeit fast noch den
Ausgleich erzielt.
Erst zirkelte Oppel einen 20-Meter-Freistoß an den Pfosten (43.), dann
tanzte Catlakcan zwei Verteidiger aus, verzog aber knapp.
In der zweiten Hälfte nahm die Partie noch mehr Fahrt auf und
entwickelte sich zu einem Klassespiel.
Die Redwitzer drängten auf den Ausgleich, während Mitwitz die
Entscheidung suchte.
Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff zimmerte Steube einen Freistoß aus
18 Metern an den Pfosten.
Anschließend wogte das Spiel hin und her.
In der 76. Minute setzte sich Tobias Martin schön durch, legte ab auf
Beiergrößlein, der die Kugel per Volleyabnahme ins Tor wuchtete.
Während sich die Zuschauer noch über die vermeintliche Entscheidung
freuten, verlängerte Stephan Leffer einen Freistoß per Kopf ins untere
Toreck und brachte den Gast nochmals auf 2:3 heran. In der 84. Minute
machten dann die Gastgeber den Sack endgültig zu, als Grünbeck einen
Freistoß gefühlvoll um die Mauer herumzirkelte und Jo Müller per
Flugkopfball den schönsten Treffer des Tages zum 4:2-Endstand markierte.
Schiedsrichter Linz zeigte nicht nur eine prima Leistung auf dem Feld,
sondern entpuppte sich auch als Stimmungskanone in Halbzeit Drei im
Sportheim.
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